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Schiri, wie lange noch?

Die Fußball-Kreisklasse ist eine bemerkenswerte Parallelwelt zu der wirklichen und virtuellen und in vielen Bereichen auch eine Metapher für das Leben selbst. Doch geht es an diesen beiden Abenden im Haus 13 weniger um den unterklassigen Amateurfußball, sondern mehr um das Leben zwischen Anspruch und Wirklichkeit, zwischen möchtegern und wirdwohlnix. Dazu wird natürlich auch ein Loblied auf das Dorfleben gesungen und die vielen Feinheiten im menschlichen Miteinander, die ein großes Ganzen bilden, kommen bestimmt auch nicht zu kurz. Und am Ende bleibt eh nur eine Frage offen - „Schiri, wie lange noch?“

Hier ein paar Impressionen der Veranstaltungen am 16. und 17. Februar im Haus 13 in Elmshorn.Vielen Dank an Karen Arnemann für die Fotos an beiden Abenden. Bewegte Bilder von Deichpixel werden folgen.

 

Allen Gästen der zweiten Veranstaltung, die sich an dem Abend von ein paar Gästen belästigt und beeinträchtigt fühlten, bitte ich um Verzeihung. Mir ging es genauso. Ich dachte, ich hätte das Problem durch gezielte Ansprache in der Pause lösen können, dem war leider nicht so. Hätten ich und die Veranstalter die Veranstaltung unterbrochen und die Störer gebeten den Saal zu verlassen, hätte die Situation auch eskalieren können, das wollten wir nicht riskieren.

So eine Situation war für mich absolut neu und ich ziehe meine Lehren draus. Ich hoffe, Sie bleiben mir und dem Haus 13 dennoch gewogen. Wir werden uns bemühen künftig solche Momente zu vermeiden.


Setzen, Sechs!

Genug Zeit war ja da, und sein Potential als Unterhalter entdeckte Arne Tiedemann in der langen Schulzeit. Allerdings nur er. Mitschülern und Lehrern blieb diese Entdeckung weitestgehend vorenthalten; sie teilten ihre Vormittage mit einem mäßig interessierten, aber stets bemühtem Pennäler, der sich mehr schlecht als recht durch die Mittelstufe deklinierte, oftmals keinen blassen Dunst hatte und häufig nicht nur im Matheunterricht mit dem Schlimmsten rechnete. Doch nicht nur von Latein, Chemie und Englisch wird die wörtliche Rede sein, auch die anderen Fächer – von Religion bis zu Physik – stehen auf dem Stundenplan. Alles kommt dran! Diesmal mit unangekündigten Vokabeltests und Abschlussprüfung. Und was am Ende nicht geschafft wird, das bleibt dann Hausaufgabe!

Hier ein Auszug vom Februar 2017 im Haus 13, Elmshorn.


Neu: Elbansichten jetzt auch immer hier...

Meine dienstägliche Zeitungskolumne "Tiedemanns Elbansichten" erscheint jetzt auch zeitversetzt hier.


Den kotschicken Krähenfummel gibt es hier:

Tänktopp, Tieschört oder Turnbeudel. Den elmshornesken Krähenscheiß zum Anziehen oder mit sich rumtragen gibt es hier. Kapuzenpulli, Grillschürze oder Strampelanzug (nur für Säuglinge und die, die reinpassen). Klickt verdammt noch mal das Logo und kauft Euch was! Elmshorn ist schließlich die Stadt der Saatkrähe. Nicht leiden - kleiden!